CRM-Herausforderung und -Wandel aus einer Hand!??

Zwei aktuelle Beiträge in der Computerwoche - “CRM-Software muss sich wandeln” und “CRM wird zur Herausforderung für die IT-Abteilungen” - unterstreichen wieder einmal, dass eine CRM-Lösung mehr als nur den SFA-Ansatz verfolgen muss. Der Mitarbeiter/Benutzer sollte soviel wie möglich seiner benötigten Informationen in der 360°-Lösung wiederfinden und auch seine internen Interaktionen schnell und unkompliziert abwickeln können.
Die Differenzierung von 4 Geschäftsaktivitäten von Gartner in Hinblick auf Anpassungs-Möglichkeiten durch den eigenen Mitarbeiter finde ich für jede Einführung als sehr Überlegenswert.

“Die Analysten differenzieren vier Arten von Geschäftsaktivitäten:
   1. Standardaktivitäten die bei fast allen Unternehmen gleich ablaufen.
   2. Aktivitäten, mit denen sich ein Unternehmen im Wettbewerb von seinen Konkurrenten differenziert.
   3. Spezifische Aktivitäten von bestimmten Teams im Unternehmen, die speziell auf ihre Aufgaben
       abgestimmt sind.
   4. Aktivitäten, die Unternehmen nach den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten müssen.”
(Quelle:Computerwoche.de / Gartner)

Mehr zu den Punkten im Artikel “CRM wird zur Herausforderung für die IT-Abteilungen“.

Eine Botschaft, die zwischen den Zeilen teilweise durchsickert, ist nach meinem Empfinden, dass zur Abdeckung aller Anforderungsbereiche die “RundUm-Lösung” unbedingt von einem Hersteller sein sollte. Ist aber nicht erforderlich! Lösungen aus allen Bereichen (ERP, CRM, SCM, …) bieten ab einem gewissen Qualifizierungsgrad für das wirkliche Geschäft, offene Bereiche für ein Zusammenspiel mit lösungen anderer Hersteller. Was soll ich mit einer super komplexen Warenwirtschaft, wenn ich hier ganz einfache Anforderungen habe,aber meine CRM-Aktivitäten mehr als überdurchschnittlichen Anforderungen entspricht

Antwort schreiben

Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.