Archive für April 2008

salesforce.com integriert Office-Tools von Google

Der Anbieter von On-Demand-CRM-Software Salesforce.com bietet seinen Mietern nun die On-Demand-Office-Suite “Google Apps” als Bestandteil seiner Browser-basierenden Applikationsoberfläche an. Damit stehen Nutzern neben den Kunden-Management-Funktionen integrierte Textverarbeitungs- und E-Mail-Module zur Verfügung. Mehr zum Artikel von Frank Niemann in der Computerwoche - klicken Sie hier.

salesforce.com bietet SAP Nachhilfe in SaaS an

In einer hitzigen Debatte zwischen Salesforce.com-CEO Marc Benioff und SAP-Gründer Hasso Plattner über die Zukunft von Enterprise Software drehte sich alles um Vorzüge und Nachteile von On-Demand-Applikationen - neudeutsch Software as a Service (SaaS). Erfahren Sie mehr zu den “Wortspielen” aus dem Computerwoche Artikel und klicken Sie hier.

CRM hebt versunkene Schätze

Autor: Michael Gottwald, geschäftsführender Gesellschafter bei Softselect aus Hamburg.
Mittelständische Firmen zeigen reges Interesse am Customer-Relationship-Management. Eigenentwicklungen und Altprodukte wollen sie ablösen. Der komplette Artikel ist hier zu finden: Computerwoche-Online

CRM - geliebt und gehasst

Der Computer-Woche-Artikel führt durch viele Themen, die sich mit den Inhalten einer CRM-Lösung und den Aufgabenstellung einer erfolgreichen Umsetzung von lfd. Anforderungen oder der Einführung beschäftigen. Inhalte zu Miemodellen sind genauso aufgeführt wie zu den Verpflichtungen des Managements, damit eine Einführung erfolgreich läuft. Der Artikel bietet auch Informationen zu dem Fokus SFA (salesforce automation), der sich aus Sicht von dem Verfasser (Frank Niemann) immer weiter aus dem zentralen Bestandteil einer Lösung rutscht, weil Anforderungen der unterschiedlichsten Unternehmen nicht immer mit dem direkten Geschäft zu tun hat.
Ich empfinde es genauso. Für die erfolgreiche Interaktion am Markt ist es für Unternehmen nicht immer der Königsweg sich auf eine Vertriebsautomatisation zu konzentrieren, sondern die eigenen Stärken individuell in der vorhandenen CRM-Lösung zu integrieren. Dafür muss die vorhandene Lösung entweder entsprechende vertikale Erweiterungen bieten oder offen für entsprechende Anpassungen sein. Die angesprochene “Offenheit” sollte auf jeden Fall so sein, dass ein Unternehmen (wenn gewollt) selbst nach einer Einarbeitungszeit, Einfluss auf diese Möglichkeiten nehmen kann. Wie intelligent die vielen “Knoten” in einem Unternehmen abgebildet werden, sollte nicht Aufgabe eines Studenten sein, sondern hier sollte erfahrenes internes und externes KnowHow zusammenarbeiten. Zum kompletten Artikel in der Computer-Woche, klicken Sie hier.

IBM analysiert Siebel Applikationen

Mit einem neuen Dienstleistungsangebot namens “David for Siebel” wendet sich IBM Global Business Services an Siebel-Anwender, die die Effizienz und Performance ihrer CRM-Applikationen überprüfen wollen. Überprüft werden auch veraltete und wenig effiziente Programmiertechniken. Aus meiner Sicht ist es ein hervorragender Ansatz mit einem Analysetool die Einsatzgebiete zu überprüfen. Allerdings sehe ich es problematisch, wenn die Ergebnisse der Auswertung von Beratern gelesen werden, die über zu wenig Erfahrung in CRM-Projekten verfügen. Um mehr über Computer-Woche-Artikel zu erfahren, klicken Sie hier.

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